Mary Shelleys Reiseberichte aus Deutschland

Kommende Ereignisse werfen ihre Cover voraus:

Drei Mal ist Mary Shelley, die Verfasserin des Science-Fiction-Schauerroman-Klassikers „Frankenstein“, durch Deutschland gereist. Ein kurzer Widerhall der ersten Reise, die eine Liebesflucht in jungen Jahren mit dem Dichter Percy Bysshe Shelley in die Schweiz war, findet sich in der Beschreibung der Rheinfahrt in ihrem berühmtesten Roman.

In den Jahren 1840 und 1842 unternahm Mary Shelley zwei längere Reisen durch Deutschland, die sie in ihrem letzten, 1844 veröffentlichten Buch beschrieb. Shelley berichtet darin über ihre Streifzüge an Rhein und Mosel, ihre Erkundungen in Dresden und Berlin, ihren Kuraufenthalt in Bad Kissingen, über ihr Staunen in den Formationen der Sächsischen Schweiz und über allerlei erfreuliche oder kuriose Erfahrungen in Deutschland und mit Deutschen. Und so wird der Titel des Buches aussehen:

Mary Shelley: Streifzüge durch Deutschland - Cover

Poetische Kunstwerke von eigenem Wert

»Barries flüchtige Veröffentlichungen aus der Zeit seiner Liaison mit dem Journalismus sind poetische Kunstwerke von eigenem Wert.«

Kai Sina lobt in der FAZ (vom 15.11.2017) James M. Barries frühe Erzählungen, die der Band „Wie meine Mutter ihr sanftes Gesicht bekam“ versammelt. Vergleiche mit Erich Kästner und Loriot böten sich an, schreibt Sina. Auch die winzige Bevölkerung der Jackson-Insel freut sich sehr.

 

Ein melancholischer Humorist ist zu entdecken

James M. Barrie, der Autor von „Peter Pan“, schrieb Romane, Theaterstücke, literarische Essays – und war ein Meister der Erzählung.

Der Band »Wie meine Mutter ihr sanftes Gesicht bekam« versammelt fünfzehn Glanzstücke seiner Prosa, die in ihrer Summe die Qualität seiner Kunst, die Vielfalt seiner Motive und das einzigartige Miteinander aus einem aberwitzig-versponnenen Humor und den in ihm lauernden tieferen Themen, Motiven und Abgründen aufzeigen.

Wer gerne in Barries Texte hineinlesen möchte, findet eine Leseprobe hier.

 

Der Schriftsteller als Detektiv

Ein grausiger Mord an einer alten Frau in Glasgow, der Aufklärung zu finden scheint: Polizei und Staatsanwaltschaft präsentieren den Mann, den sie für den Mörder halten, einen gewissen Oscar Slater. Bei seinem Prozess in Edinburgh wird er zum Tod verurteilt. Doch einige Experten haben Zweifel an seiner Schuld, unter ihnen Arthur Conan Doyle, der Schöpfer des legendären Sherlock Holmes.

Conan Doyle schaltet sich ein, und je länger und genauer er sich mit dem Fall beschäftigt, desto sicherer wird er: Oscar Slater ist unschuldig. Aber es muss auch bewiesen werden.

Ein realer Krimi, der Conan Doyle selbst als Detektiv sieht – und alles ist wahr.

Wer gerne in die Rätsel und Auflösungen dieses Falles hineinlesen möchte: eine Leseprobe.gibt es hier.