Walter Scott: Chrystal Croftangrys Geschichte

Ein Edelstein in Walter Scotts Spätwerk zu seinem 250. Geburtstag am 15. August 2021:

Das hierzulande lange zu Unrecht vergessene Buch, das zu Walter Scotts besten Werken gehört, wird zum ersten Mal seit 175 Jahren völlig neu übersetzt und beweist die Meisterschaft und hohe Sprachkunst Scotts.

Walter Scott, Chrystal Croftangrys Geschichte, CoverNach einem wechselvollen Leben beschließt der Schotte Chrystal Croftangry, es zum Schriftsteller zu bringen. Dass er bereits an die sechzig Jahre alt ist, mindert sein Bestreben keineswegs. Croftangry beschreibt seine Geschichte und seine Motivation, berichtet von den Freuden und Leiden des Erzählens und von der Begeisterung für die Welt der Stoffe und Geschichten. Hoffen und Bangen eines angehenden Schriftstellers werden mit Witz und Ironie eindrücklich geschildert, und immer wieder macht sich Scott über sich selbst lustig.

Chrystal Croftangrys Geschichte“ zeigt Scott in Hochform, weshalb sich das Buch unter Kennern stets besonderer Beliebtheit erfreute. „Der Stil der Erzählungen ist exzellent“, schrieb Scotts erster Biograf George Lockhart, und der Schriftsteller John Buchan (Autor u. a. des Thrillerklassikers „Die 39 Stufen“ und ebenfalls einer Scott-Biografie) hielt fest: „Croftangry ist Scott selbst, und einige der Texte sind das Bewegendste, das Scott je geschrieben hat.“

Walter Scott war für Goethe „der reichste, gewandteste und berühmteste Erzähler des Jahrhunderts“. Seine Bedeutung für die Literaturgeschichte, die Entwicklung des Romans im Allgemeinen und die Begründung des historischen Romans im Besonderen ist kaum zu überschätzen, er war der meistgelesene, meistgeschätzte Autor seiner Zeit. Zu seinen Bewunderern gehörten auch James Fenimore Cooper, Wilhelm Hauff, Honoré de Balzac, Victor Hugo, Allessandro Manzoni und Leo Tolstoj.

Walter Scott: »Chrystal Croftangrys Geschichte«

Herausgegeben, übersetzt und mit Nachwort von Michael Klein

320 S., gebunden, 25 €

Mit SW-Illustrationen.

(Morio Verlag, 2021)

 

Stimmen zum Buch

 

Walter Scott kommt im Roman Chrystal Croftangrys Geschichte‘ zu überraschenden Einsichten. Der Autor hatte seinen Spaß daran, und wir haben ihn nun mit ihm.“

Elmar Schenkel, F.A.Z.

 

Eine Neuentdeckung dagegen ist Chrystal Croftangrys Geschichte aus dem Morio Verlag, ein hierzulande lange vergessenes Buch, das zu Scotts besten Werken zu rechnen ist.“

Manfred Orlick, literaturkritik.de

 

„Das Werk ist vor allem wegen der Figur des Erzählers bedeutend, und einige der Texte sind das Bewegendste, das Scott je geschrieben hat. Es sind die Erzählerfigur und die Freunde des Erzählers, die dem Buch seine Vortrefflichkeit geben. Croftangry, das ist Scott selbst. Die Gestalten in Croftangrys Welt werden in einem kalten, herbstlichen Licht gesehen, das die schwelgerischen Farben des Sommers verloren hat. Alle sind sie mit sicherem Strich gezeichnet und mit feiner, humorvoller Lebensweisheit. Wir erleben einen neuen Schreibstil Scotts. Er malt mit feineren Strichen und in sanfteren Tönen, aber mit einer Erzählökonomie und einer Souveränität, die an die besten Werke von Turgenjew erinnert.“
John Buchan, Schriftsteller und Scott-Biograf

 

„Das Porträt Croftangrys scheint mir in Scotts Schreiben gänzlich unübertroffen zu sein.“
George Lockhart, Scott-Biograf

 

„Scott hat selten etwas Besseres geschrieben.“
Edgar Johnson, Scott-Biograf

 

„Eine Perle in Scotts Spätwerk, durchdrungen von einer Unausweichlichkeit, die eines Hardy würdig ist.“
John Sutherland, Scott-Biograf

 

Stimmen zu Walter Scott

 

Mit dem vor 250 Jahren geborenen Walter Scott wurde Edinburgh zu einem der Hauptorte der europäischen Romantik und die schottischen Hochebenen zu einer ihrer gefeiertsten Landschaften. Scotts Romane sind Meisterwerke der europäischen Romantik, sie waren aber auch Produkte der europäischen Aufklärung. In der deutschen Tradition haben wir uns angewöhnt, diese Verbindung als romantische Ironie zu begreifen. Bei Scott habe ich den Eindruck, Aufklärung und Romantik gehen unmittelbar auseinander hervor, sie beflügeln sich gegenseitig.“

Arno Widmann, Frankfurter Rundschau

 

Nicht die üblichen öffentlich handelnden Figuren standen im Vordergrund, sondern Geschichte wurde – sehr realistisch – erzählt aus der Perspektive der Mittel- und Unterschicht. Der Erfolg bei einem großen Lesepublikum war überwältigend.“

Christian Linder, Deutschlandfunk

 

Man liest viel zuviel geringe Sachen, womit man sich die Zeit verdirbt. Man sollte eigentlich immer nur das lesen, was man bewundert, wie ich es nun an Walter Scott erfahre. Da ist nun freilich alles groß, Stoff, Gehalt, Charaktere, Behandlung, und dann der unendliche Fleiß in die Vorstudien, sowie in der Ausführung die große Wahrheit des Details! Er ist der reichste, gewandteste und berühmteste Erzähler des Jahrhunderts.

Johann Wolfgang von Goethe

 

Sir Walter Scott war Britanniens größter Dichter, man mag einwenden und sagen, was man will.“

Heinrich Heine

 

Du bittest mich, Dir ein paar Bücher als Lektüre zu empfehlen. An Romanen empfehle ich ausschließlich Scott; alles nach ihm taugt nichts mehr.“

Charlotte Brontë

 

Dieser Schriftsteller ist so bedeutend, dass das Erste, was man von ihm liest, immer in Erstaunen setzt, man mag zu ihm gelangen, von welcher Seite man wolle.“

Ludwig Tieck

 

Die Schönheit der Küsten und Inseln, Seen und Berge des schottischen Hochlands ist unbestreitbar groß, aber doch vielleicht nicht so groß, wie mancher versucht sein könnte aus Walter Scott`schen Schilderungen herzuleiten. Nicht als ob diese Schilderungen der Wahrheit selbst entbehrten, gegentheils, sie zeichnen sich fast immer durch eine daguerreotypische Treue aus, die neben so vielem anderen zur Bewunderung hinreißen muß: aber es bleibt beim Leser selbst jener verzeihliche Irrthum nicht aus, der die Schilderung mit dem Geschilderten unwissentlich verwechselt und die Makellosigkeit, den Schwung und imposanten Vollklang der poetischen Beschreibung auf das beschriebene Objekt überträgt. Das Erscheinen seines ersten Romans fiel mit dem Sturz der napoleonischen Herrschaft zusammen, und man darf ohne Übertreibung sagen, der Name Walter Scott fing an, den Namen Napoleon im Munde des Volkes, wenigstens der Gebildeten aller Völker, abzulösen.“

Theodor Fontane

 

Das Erscheinen eines neuen Romans aus seiner Feder verursachte in den Vereinigten Staaten eine größere Sensation als manche Schlacht Napoleons.“

Samuel Goodrich

 

Walter Scott ist der König der Romantiker.“

Robert Louis Stevenson

 

Mein ganzes Leben lang habe ich mich an den Romanen von Walter Scott erfreut!“

Jules Verne

 

 

Klassische Literatur im schönen Gewand, handverlesen von Michael Klein – zur Broschüre mit allen Titeln der Reihe im Morio-Verlag geht es hier.

„Lesen und Genesen“ u. a. mit James M. Barrie

Ursula Baumhauer (Hrsg.): Lesen und Genesen

Diogenes Verlag, Taschenbuch

Lesen und Genesen, hrsg. von Ursula Baumhauer, mit "Der kranke Logiergast" von James M. BarrieEs wäre ganz gewiss schön, wenn Literatur Wunder vollbringen könnte. Angesichts des Buchtitels „Lesen und Genesen“ stellt sich mir spontan das Bild eines Arztes vor Augen, der einem Kranken folgendes Rezept ausstellt: „Zwanzig Seiten eines Klassikers täglich, am Wochenende zusätzlich eine kräftige Dosis moderne Literatur, bitte nicht vergessen immer wieder einige Tropfen Lyrik, unverdünnt und ausführlich wirken lassen – das bringt Sie unfehlbar wieder auf die Beine.“ Erich Kästner hat eine Gedichtauswahl anno 1936 bekanntlich „Lyrische Hausapotheke“ genannt.

Lesen und Genesen“ heißt eine von Ursula Baumhauer (der Name strotzt vor Gesundheit) herausgegebene und zusammengestellte Textauswahl, in der es um Krankheit und Gesundung geht. Eine der prächtigen Erzählungen dieses Bandes ist „Ein kranker Logiergast“ von James M. Barrie, und das wird an dieser Stelle zuerst und besonders auffällig erwähnt, weil sich ihr Übersetzer darüber besonders freut. Sie ist der im Morio Verlag erschienenen deutschen Barrie-Erstausgabe „Wie meine Mutter ihr sanftes Gesicht bekam“ (2017) entnommen, und wem „Der kranke Logiergast“ heiteres, heilendes Vergnügen bereitet, findet in diesem Buch noch etliches Verlockende mehr in gleicher Qualität. Neugier darauf sei also guten Gewissens empfohlen.

Barrie würde sich übrigens wohl fühlen unter seinen Schriftstellerkollegen, die in der Summe eine große Bandbreite der Motive und Stile auffahren. William Somerset Maugham tischt zu Beginn eine kurze Diätkomödie auf, die in hemmungslos fulminanter Völlerei endet. Lebenswahr kurios der Zwischenstopp „Drei Stunden zwischen zwei Flügen“ von F. Scott Fitzgerald. Gekonnt schreibt George Watsky in „Welches Jahr haben wir?“ über das Erleben epileptischer Anfälle. Und der Wirbelsäulen-geplagte Cees Nooteboom schlägt aus dem Leiden trotzig komische Funken in der Ménage-à-trois „Doktor K., le docteur D. und ein hundertjähriger Rücken“. Weitere Sorgen und Freuden sind auf den insgesamt 270 Seiten des Buchs u. a. bei Benedict Wells, Banana Yoshimoto oder Bernhard Schlink zu entdecken. Die eindrucksvolle Titelillustration stammt von André Brasilier und gesellt sich zum zeitlos eleganten Aussehen der Diogenes-Bücher samt ihrer angenehmen Haptik.

MICHAEL KLEIN

Klassische Literatur im schönen Gewand, handverlesen von Michael Klein – zur Broschüre mit allen Titeln der Reihe im Morio-Verlag geht es hier.

Arthur Conan Doyle: Die Blutnacht von Manor Place

Arthur Conan Doyle ermittelt wieder – der Autor von Sherlock Holmes über wahre Verbrechen:

In Romanen und Erzählungen lassen wir Leute reden und handeln, wie es unserer Vorstellung von Wahrscheinlichkeit entspricht. In der Realität reden und handeln sie jedoch, wie es niemand für wahrscheinlich halten würde. Das geht über menschliche Erfindungskraft hinaus.“

Arthur Conan Doyle

Ein Leben lang hat sich Arthur Conan Doyle für wahre Verbrechen interessiert, er hat sie studiert und analysiert und sich, wann immer er das Recht beschädigt sah, für Unschuldige stark gemacht. Und er hat über sie geschrieben.

Während es in den Erfindungen seiner Sherlock-Holmes-Romane und -Erzählungen darum ging, von vornherein alle Fragen für seinen Detektiv klar auflösbar zu konstruieren, faszinierten Doyle an den realen Fällen gerade die verbleibenden Rätselhaftigkeiten, die offenen kriminalistischen Fragen und die menschlichen, psychologischen und juristischen Abgründe.

Dieser Band versammelt – inklusiver zahlreicher Erstübersetzungen – Arthur Conan Doyles beste „True Crime“-Stories.

 

Arthur Conan Doyle: »Die Blutnacht von Manor Place – Wahre Verbrechen«

Herausgegeben, übersetzt und kommentiert von Michael Klein

232 S., gebunden, 22 €

Durchgängig illustriert

(Morio Verlag, 2020)

 

Pressestimmen:

Arthur Conan Doyle war DER perfekte True-Crime-Autor. Sprachgewaltig, ehrlich, völlig authentisch.“

Maurice Feiel, zwischen-den-zeilen.com

 

True Crime vom Meister: Doyle weiß kriminalistisch zu überzeugen. Dank des Herausgebers sind einige der Texte nun in deutscher Erstveröffentlichung erschienen, und sie lesen sich so spannend wie literarische Krimis.“

Tobias Prüwer, Chemnitzer Zeitung

 

Doyles Sherlock-Holmes-Geschichten waren auch deshalb so erfolgreich und beliebt, weil sie vor dem Hintergrund damaliger Polizeiarbeit regelrecht erfrischend wirkten. Warum, das macht nun auch dieser Band sichtbar, in dem Michael Klein vier wahre Fälle aus dem publizistischen Leben Arthur Conan Doyles versammelt.“

Ralf Julke, Leipziger Internet Zeitung

 

Ein faszinierendes und doch ungewöhnliches Bild des bekannten Autors, der zu Unrecht auf nur einen literarischen Erfolg reduziert wird.“

Ruth van Nahl, Alliteratus

 

Truly thrilling, Mr. Holmes Doyle!“

Stadtkind Hannover

 

Doyle weiß wirklich zu überzeugen, das Buch ist spannend und fein im Stil. Erstaunlich, wie einfühlsam der Autor sich in Angehörige und Täter hineindenkt und über die Tatmotive urteilt. Dadurch gewinnen die Texte einen sehr menschlichen Zug, dem unmenschlichen Thema zum Trotz.“

Tobias Prüwer, Logbuch

 

Doyles Texte sowie die ausführlichen Hintergrundinformationen des Herausgebers machen dieses Buch für uns äußerst spannend und informativ zu lesen und auf jeden Fall zu einem Tipp.“

Bücherbar

 

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Owen Chase: Tage des Grauens und der Verzweiflung

Owen Chase, Tage des Grauens und der Verzweiflung, CoverDie Lektüre dieser ungeheuren Geschichte hatte eine verblüffende Wirkung auf mich.“

Herman Melville

Die Männer vom Walfänger „Essex“ trauen ihren Augen nicht, und sie sind derart ungläubig, dass sie die Gefahr erst im letzten Moment begreifen. Mitten in der Waljagd sehen sie sich dem Ansturm eines gewaltigen Tieres ausgesetzt, das – dergleichen hat es zuvor nie gegeben, zumindest hat nie ein Walfänger Vergleichbares berichten können – den Spieß herumdreht. Statt eilends den Harpunen der Walfangboote davonzuschwimmen, wendet sich der Wal mehrmals bewusst dem Hauptschiff zu und rammt frontal dessen Bug. Ein gewaltiges Leck im Schiffsrumpf ist die Folge. Keine Rettung für das Schiff – tausend Meilen vom nächstgelegenen Land entfernt, und die „Essex“ sinkt.

Owen Chase, Erster Steuermann, gehörte zu den wenigen Überlebenden dieser Katastrophe. Sein Buch darüber ist ein packender, authentischer Abenteuerbericht. Herman Melville, dessen Geburtstag sich am 1. August zum 200. Mal jährt, war von der Lektüre derart fasziniert, dass sie ihn nicht mehr losließ. Chases Buch hat ihn entscheidend zu seinem unvergänglichen Klassiker »Moby Dick« inspiriert. Es erscheint hier erstmals ungekürzt auf Deutsch und um weitere Berichte und Dokumente in deutscher Erstübersetzung ergänzt. Auch eine zweite, kürzere Inspirationsquelle Melvilles, die Erzählung „Mocha Dick“ von Jeremiah Reynolds, wurde in diesen Band mit aufgenommen.

Owen Chase (1796-1869) wurde in Nantucket geboren und fuhr bereits früh zur See. Nach der „Essex“-Katastrophe wurde er einer der erfolgreichsten Walfänger-Kapitäne der Geschichte. Angesichts der schriftstellerischen Qualität seines Berichts erhob sich die Frage, ob er selbst oder ein Ghostwriter das Manuskript formuliert habe. Herman Melville schrieb dazu: „Es gibt offensichtliche Anzeichen, dass es für ihn geschrieben wurde, und doch erweist die ganze Art des Buchs, dass es sorgsam nach seinem Diktat der Fakten geschrieben wurde – es ist beinahe dasselbe, als hätte er es selbst verfasst.“

 

Owen Chase: »Tage des Grauens und der Verzweiflung«

Herausgegeben, übersetzt, mit zusätzlichen Texten und einem Nachwort versehen von Michael Klein

208 S., gebunden, 20 €

Durchgängig illustriert

(Morio Verlag, 2019)

 

Pressestimmen:

Ein sehr präziser und absolut fesselnder Bericht.“

Katharina Borchardt, SWR 2

Ein von Anfang bis Ende fesselnder Bericht von großer literarischer Qualität. Dass Chase die wichtigsten Notizen bereits während der bewegten Bootsfahrt mit seinem Bleistiftstummel zu Papier brachte, ist kaum zu glauben, aber wahr. Es liegt darin etwas Großes, ja Unerhörtes als Versuch menschlicher Selbstbehauptung am Rande des Untergangs.

Hanjo Kesting, Neue Gesellschaft / Frankfurter Hefte

Dem Herausgeber und Übersetzer Michael Klein ist es gelungen, die fesselnde Erzählung in eine zeitgemäße Sprache zu übertragen, ohne dass ihre mitreißende Authentizität verloren geht. Nicht nur für Seefahrtenthusiasten eine packende Lektüre.“

Anne-K. Jung, Float Magazin

Ebenso brutal wie spannend geschildert. Wertung: Fünf von fünf Sternen.“

Westdeutsche Allgemeine Zeitung

„Chases Text wird in der wertigen Hardcover-Edition um weitere Berichte und Essays ergänzt, die Hintergrundinformationen und Erläuterungen bereithalten und es zudem erlauben, Owen Chase als Quelle und Inspiration für Herman Melvilles Roman „Moby Dick“ besser einzuordnen. Eine mit viel Liebe zum Detail besorgte Neuausgabe.“

Veit Justus Rollmann, literaturkritik.de

»Ohne Zweifel ist dieser Bericht mehr als ein wichtiges Zeitdokument. Unglaublich fesselnd geschrieben und mit viel Sinn für das Maritime übersetzt.«

Piekfall – Mitteilungsblatt für die Freunde des Gaffelriggs

Auch heute noch eine packende Geschichte. Eine Perle der Vergangenheit – für Feinschmecker.“

Tibor Pézsa, Hessische und Niedersächsische Allgemeine

 

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Mit Kutsche und den allerersten Eisenbahnen durchs vorindustrielle Deutschland

Mary Shelley: Streifzüge durch Deutschland - CoverMary Shelley: Streifzüge durch Deutschland

Reich illustrierte Ausgabe zum 200. Jahrestag des Erscheinens von „Frankenstein“

Mary Shelley, die Autorin des berühmten Science-Fiction-Schauerromans „Frankenstein“, reiste in den Jahren 1840 und 1842 zwei Mal durch Deutschland und erstattete in ihren 1844 erschienenen Reisebriefen einen lebendigen – teils vergnüglichen, teils auch überraschenden – Bericht.

Weitere Informationen zum Buch erhalten Sie hier.

 

Pressestimmen:

»Ein hochspannendes und auch sehr lustiges Buch – die Streifzüge sind ein zeitloses und ungemein unterhaltendes Buch einer geistreichen Frau, die ganz genau hinschaut! Lesen!«

Frank Willmann, Weltexpress

»Hervorragend übersetzt und eine echte Empfehlung für alle Reisebegeisterten.«

kult!

»Die deutschen Reisebriefe sind ein Genuss.«

Ralf Julke, Leipziger Internet Zeitung

»184o reist Mary Shelley noch einmal zu den Ursprüngen ihres Jahrhundertromans „Frankenstein“. Der Reisebericht gerät ihr zum Buch über die Deutschen. Und so feiert sie beides: die Perfektion preußischer Züge und die Burgen über dem Rhein.«

Wieland Freund, Die Welt

»Shelleys Reisebriefe sind lebhafte Schilderungen einer Frau, die von sich sagt, dass sie das Geheimnisvolle, Unbekannte und Wilde liebt, und anschauliche Berichte über die rasante Entwicklung des Tourismus in dieser Zeit.«

Karin Grossmann, Sächsische Zeitung

»Eine unterhaltsame Lektüre, bei der man viel über das damalige Deutschland erfährt.«

Franz Joachim Schultz, Alliteratus

»“Ein Zauber des Neuen liegt in diesem Anblick, der ganz und gar nicht in Worte zu fassen ist“, schreibt Mary Shelley im August 1842 in einem Reisebericht über die Sächsische Schweiz – was nicht stimmt, denn es gelingt ihr im Folgenden vortrefflich, das Gesehene mit Worten zu verbildlichen. Das Reisen ist Shelley das größte Seelenheil, an dem man als Leser gerne teilhat und als Reiselustiger den ein oder anderen Anflug von Nahweh verspürt.«

Franziska Krause-Gurk, ART. 5/III

»Ihre in Briefform abgefassten Notizen zeigen Shelley als äußerst aufmerksame Beobachterin. Sie schildert Details, ohne sich darin zu verlieren, sucht nach dem Geist der besuchten Orte, versteht es, das Erlebte mit Ausflügen in die Historie zu verknüpfen.«

Mirko Krüger, Thüringer Allgemeine

»Die anschaulichen Schilderungen sind auch nach 175 Jahren noch eine interessante und gleichzeitig vergnügliche Lektüre, vermitteln sie doch ein erhellendes Bild über Landschaften, Orte, Geschichte, Literatur, Kunst und Sitten Deutschlands in der Mitte des 19. Jahrhunderts.«

Manfred Orlick, literaturkritik.de

 

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James M. Barrie: »Wie meine Mutter ihr sanftes Gesicht bekam«

Peter Pan wird erwachsen

James M. Barries schönste Erzählungen

James M. Barrie: Wie meine Mutter ihr sanftes Gesicht bekam - Cover

Es gibt nur wenige Schriftsteller, die so sehr hinter ihr populärstes Werk zurückgetreten sind, wie James M. Barrie. Und je größer und nachhaltiger Peter Pans Erfolg wurde, desto mehr ist die Vielfalt und Qualität seines Werks jenseits von „Peter Pan“ zu Unrecht in Vergessenheit geraten.

Barrie war ein Meister der Erzählung. „Wie meine Mutter ihr sanftes Gesicht bekam“ versammelt fünfzehn Glanzstücke seiner Prosa, die in ihrer Summe die Qualität seiner Kunst, die Vielfalt seiner Motive und das einzigartige Miteinander aus einem aberwitzig-versponnenen Humor und den in ihm lauernden tieferen Themen, Motiven und Abgründen aufzeigen.

Das Allermeiste dieser Auswahl von Barries schönsten Erzählungen erscheint zum ersten Mal auf Deutsch. Entdeckungen sind zu machen, Texte voller spielerischem Witz, amüsantem Stil, mit einer großen Nähe zu den Figuren und einer unter der Oberfläche liegenden Ebene aus Melancholie und Illusionslosigkeit.

 

James M. Barrie

»Wie meine Mutter ihr sanftes Gesicht bekam«

Herausgegeben, übersetzt und mit einem Nachwort versehen von Michael Klein

192 S., gebunden, 19.95 €

Mit zahlreichen Texten in deutscher Erstausgabe

(Morio Verlag, 2017)

 

Pressestimmen:

»Der Witz dieser Geschichten ergibt sich oft aus der Überzeichnung oder Störung einer in all ihren Regeln erstarrten Bürgerwelt – Loriot im England des 19. Jahrhunderts sozusagen. In leichtem Kontrast dazu steht die Doppelbödigkeit einiger anderer Stücke. Barries flüchtige Veröffentlichungen aus der Zeit seiner Liaison mit dem Journalismus sind poetische Kunstwerke von eigenem Wert.«

Kai Sina, FAZ

»Barries Sprachwitz, zeitkritische Bonmots oder auch die rührend schüchterne Haltung des kleinwüchsigen Erzählers zum anderen Geschlecht – all das Spielerische und die lebendige Aufmerksamkeit der Texte klingen im Deutschen feinsinnig mit. In den meisten Erzählungen kommt die Ironie Barries etwas leichter, doch immer hintergründig daher. Ein zu entdeckender Autor.«

Bettina Hesse in »Büchermarkt«, Deutschlandfunk

»Überzeugende Geschichten.«

Judith von Sternburg, Frankfurter Rundschau

»Der Spaß, den Barrie beim Schreiben seiner Texte ganz offensichtlich hatte, überträgt sich beim Lesen ganz von selbst. Wer will, kann die Kurzgeschichten als das lesen, was sie leichthin zu sein scheinen – jedoch ist in jeder Geschichte auch eine zweite oder dritte Verständnisebene versteckt, die leise nebenher lebt und sich nur dem aufmerksamen Leser offenbart. Wenn man das einmal begriffen hat, machen seine Texte doppelt Spaß. Eine Wiederentdeckung, die sich lohnt!«

Franziska Gurk, ART 5/3

»Die hier vorliegenden, teilweise zum ersten Mal auf Deutsch erschienenen Erzählungen bestätigen, dass Barrie ein wahrer Meister der Prosa ist. Neben tiefernsten Themen kommt auch der Humor nicht zu kurz.«

kult!

»Der Verfasser des Peter Pan hat weitaus mehr zu bieten: Schöne Gedanken findet man in all diesen Texten, und natürlich viel Vergnügen. Ein sehr empfehlenswertes Buch.«

Franz Joachim Schultz, Alliteratus

»Wie amüsant ist das geschrieben, als ob das Ganze bloß ein Spaß wäre. Nur wer aufmerksam liest, merkt die Selbstironie, das Hintergründige bei der Beleuchtung einer Zeit, als schon vieles ins Wanken geraten war. Dass Michael Klein aus dem Werk des Schotten nun 15 Erzählungen auswählte und sie zum großen Teil erstmals übersetzte, ihnen Kommentare beifügte und ein Nachwort, verdient freudige Würdigung.«

Irmtraud Gutschke, Neues Deutschland

»Ich bin ein versierter Künstler, aber es sieht mir mehr und mehr danach aus, dass Sie ein Mann von Genie sind.«

Robert Louis Stevenson in einem Brief an James M. Barrie

Einfach hineinlesen? Eine Leseprobe gibt es hier.

In Bettina Hesses Beitrag im DLF Büchermarkt hineinhören? Vollständig gibt es ihn hier.

 

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Arthur Conan Doyle: »Der Fall Oscar Slater«

Arthur Conan Doyle: Der Fall Oscar Slater - Cover

Der Schriftsteller als Detektiv –

Arthur Conan Doyles bester Non-Sherlock-Holmes-Krimi

Am 6. Mai 1909 wird vor dem Hohen Gericht in Edinburgh der deutsch-jüdische Einwanderer Oscar Slater zum Tode verurteilt. Er soll im Dezember 1908 bei einem Raubüberfall eine alte Dame namens Marion Gilchrist ermordet haben. Arthur Conan Doyle – der Schöpfer des berühmten Detektivs Sherlock Holmes, der in der Lage ist, aus der Summe feinster, von allen anderen übersehener Details komplexe, verblüffende, aber richtige Schlussfolgerungen zu ziehen – hat den Prozess verfolgt. Er ist erschüttert und setzt sich publizistisch vehement für den Verurteilten ein. Mit dem Scharfsinn und der Kombinationsgabe, die seinen Detektiv auszeichnen, legt Conan Doyle dar, warum Oscar Slater nicht der Täter ist, ja nicht einmal der Täter gewesen sein kann, und welche logischen Fehler die Glasgower Polizei und die schottische Justiz begangen haben.

»Der Fall Oscar Slater« schildert präzise den wahren Fall und ist zugleich Arthur Conan Doyles faszinierendste Non-Sherlock-Holmes-Kriminalerzählung.

Arthur Conan Doyle: Der Fall Oscar Slater - Innenillustration

Arthur Conan Doyle

»Der Fall Oscar Slater«

Herausgegeben, übersetzt und mit einem Nachwort versehen von Michael Klein

176 S., gebunden, 19.95 €

Deutsche Erstausgabe mit zahlreichen Dokumenten und Illustrationen

(Morio Verlag, 2016)

 

Pressestimmen:

»Ein wunderbares Buch, geeignet, über die mannigfaltigen Schwierigkeiten nachzudenken, die die Literatur mit der Realität so hat.«

Andreas Ammer in »Diwan«, Bayerischer Rundfunk

»Diese reale Geschichte, die Conan Doyle hier als Faktensammlung schildert, ist so spannend wie ein Sherlock Holmes-Roman. „Der Fall Oscar Slater“ – haarsträubend und wirklich wahr!«

Jo Müller, SWR

»Dieses Buch ist für jeden, der an Kriminalliteratur und deren Geschichte interessiert ist, ein Muss.«

Christopher Ecker, Schriftsteller

»Als Holmes-Fan weiß man genau, dass trotz der unerbittlich waltenden Akribie des Autors niemals auch nur ein Funken Langeweile aufkommt.«

Franziska Gurk, ART 5/3

»Wer die Brillanz der Aufklärung eines Sherlock Holmes mag, wird auch dieses Buch als äußerst spannende Lektüre schätzen.«

Maria Herlo, Mannheimer Morgen

»Überaus detailliert analysiert Doyle den Fall. Der Leser darf mitkombinieren und bleibt in Spannung. Zusätzlich ist der Fall im Buch mit Zusammenfassungen der Fakten, Fotos und Tatortskizze aufbereitet.«

Irmtraud Gutschke, Neues Deutschland

»Kurzum: eine Gigantentat der Deduktion.«

Tobias Prüwer, Kreuzer Leipzig

»Schritt für Schritt reißt Doyle das Beweismaterial in Stücke und bringt einen ganz neuen Lösungsansatz vor.«

John Dickson Carr

»Wie Dreyfus seinen Émile Zola hatte, dessen J’accuse zu einem Wendepunkt seines Falles wurde, hatte Slater Sir Arthur Conan Doyle als seinen unermüdlichen Kämpfer.«

Thomas Toughill

»Wie es mit dem Fall weiterging, bis in unser Jahrhundert übrigens, schildert der Herausgeber in einem sehr lesenswerten, spannenden und kenntnisreichen Schlusskapitel. Michael Kleins Nachwort reiht sich somit wunderbar ein in dieses vom Morio Verlag liebevoll aufgemachte Buch über einen nie gesühnten Mord.«

Ralf Höller, Rezensionen.ch

Ein echtes Geschenk für die Sherlock-Holmes-Freunde hierzulande.“

Ralf Julke, Leipziger Internet Zeitung

Einfach hineinlesen? Eine Leseprobe gibt es hier.

 

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Michael Klein (Hg.): »Mark Twain in Bayern«

Mark Twains halbes Jahr in Bayern –

Erzählungen, Reiseberichte, Briefe

Michael Klein: Mark Twain in Bayern - Cover

Ein halbes Jahr seines Lebens hat Mark Twain – damals schon der weltberühmte Autor von Bestsellern wie „Die Arglosen im Ausland“ (1869) oder „Tom Sawyers Abenteuer“ (1876) – in Bayern verbracht und sich dort pudelwohl gefühlt. Im Winter 1878/79 lebt er mit seiner Familie in München, wo u. a. große Teile seines Buchs „Bummel durch Europa“ entstehen. Im Sommer 1893 kehrt er mit seiner Frau nach Bayern zurück, diesmal nach Tölz, auch der Gesundheit wegen. Mark Twains Zeit in Bayern hat etliche Spuren in seinem Werk hinterlassen, freilich sehr verstreut und manches wurde erst in seinem Nachlass entdeckt.

In diesem Band erscheinen die bayerischen Texte Mark Twains erstmals gesammelt – zum Teil in deutscher Erstveröffentlichung – und mit ausführlichen Einleitungen, die den Zusammenhang zwischen seiner Zeit in Bayern und seinem Werk aufzeigen. Wir erleben die Unternehmungen, Freuden und Sorgen der Familie in Bayern, lesen die mit Witz, Faszination oder freundlichem Spott geschriebenen Impressionen von Twains Streifzügen durch Stadt und Land und betreten in seinen Erzählungen mit Schaudern und Ehrfurcht das Leichenschauhaus von München, in dem der Höhepunkt einer Schatz- und Rachegeschichte Mark Twains stattfindet.

 

Michael Klein (Hg.)

»Mark Twain in Bayern«

Herausgegeben, übersetzt und mit Einleitungstexten versehen von Michael Klein

228 S., Paperback, 16.90 €

Mit Texten in deutscher Erstausgabe sowie zahlreichen Illustrationen und Fotos

(Allitera Verlag, 2016)

 

Pressestimmen:

»Twain hat nie einen zusammenhängenden Bericht über seine Zeit in Bayern verfasst. Herausgeber Klein musste deshalb die weit verstreuten Texte und Fragmente erst mühsam suchen und ordnen. Mit seinem ätzenden Humor beschrieb Twain Bräuche und Alltagsleben. Die Sammlung ist unterhaltsam und lehrreich«

Hans Kratzer, Süddeutsche Zeitung

»Ein halbes Jahr hat Mark Twain in Bayern verbracht. Ein Buch versammelt nun erstmals seine schönsten Erkenntnisse über Bavaria. Wunderbare Anekdoten, die alle eines zeigen: Twain, der spöttisch-ironische Beobachter, liebte Bayern.«

Norbert Haberger in »Capriccio«, Bayerisches Fernsehen

»Mark Twains Zeit in Bayern, insgesamt ein gutes halbes Jahr, hinterließ Spuren. Und trotzdem war dieses Kapitel bislang kaum bekannt. Erst der Autor Michael Klein hat die verstreuten literarischen Spuren in Form von Erzählungen, Reiseberichten und Briefen zusammengetragen, sortiert, teilweise erstmals ins Deutsche übersetzt. Diese detektivisch anmutende Mühe hat sich gelohnt.«

Christian Böhm, Welt am Sonntag

»Michael Kleins lesenswertes Buch versammelt Briefe und Tagebucheinträge, aber auch dessen äußerst witzigen Bericht über seine Pilgerschaft auf den Grünen Hügel nach Bayreuth.«

Knut Cordsen, Bayerischer Rundfunk

 

Michael Klein: »Mark Twain in München«

»Wir haben uns in München verliebt«, schwärmte Mark Twain –

Ein Bericht über Mark Twains Winter in München 1878/79

Michael Klein: Mark Twain in München - Cover„    

Wir haben uns in München verliebt“, schwärmte Mark Twain kurz nach seiner Ankunft. Gemeinsam mit seiner Familie verbrachte der damals 43-jährige, durch „Tom Sawyers Abenteuer“ weltberühmte Schriftsteller den ganzen Winter 1878/79 in der Stadt. Er freundete sich mit Münchnern an, erkundete die Sehenswürdigkeiten, verbesserte seine ohnehin guten Deutschkenntnisse – und schrieb. Ein zweiter München-Besuch folgte im Sommer 1893. Die Stadt an der Isar hat überraschende, bislang kaum beachtete Spuren in Mark Twains Werk hinterlassen.

 

Michael Klein

»Mark Twain in München«

Ein Bericht über Mark Twains Winter in München 1878/79

Aus der Sachbuchreihe „Stationen“

72 S., Paperback, 7.95 €

Mit zahlreichen Illustrationen und Fotos

(Morio Verlag, 2015)

 

Pressestimmen:

Interessante Details aus dem Leben des Schriftstellers und ein neuer Blickwinkel auf das alte München – das kurzweilige Büchlein Mark Twain in München vereint beides.“

Bärbel Scherf, Applaus Kulturmagazin

Der berühmte amerikanische Dichter beschreibt seine Liebe zu München und den Münchnern.“

Hans Niedermayer, Bayern im Buch

 

Die schöne Kunst der Handy-Fotografie

Marisa Winter, Michael Klein

»Phoneography«

Smartphone-Fotografien von Schauspielern, Regisseuren und Kameraleuten, mit Beiträgen von Matthias Brandt, Dietrich Brüggemann, Christopher Buchholz, Armin Franzen, Sebastian Koch, Jan Josef Liefers, Franziska Meletzky, Heiko Pinkowski, York Fabian Raabe, Lore Richter u. a.

Begleitbuch zur gleichnamigen Ausstellung anlässlich des Filmfestivals Max-Ophüls-Preis 2012

124 S., Paperback, vergriffen

Mit zahlreichen Fotos

(Landeshauptstadt Saarbrücken, 2012)